Praxis für Logopädie Yvonne Guretzka
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Dysgrammatismus

 

Als Störungen der Grammatik (Dysgrammarismus) bezeichnet man Probleme beim Aufbau von Wörtern und Sätzen.

 

Ein Beispiel hierfür ist, wenn Endungen an Wörtern fehlen oder nicht korrekt sind. Die Kinder lassen zum Beispiel beim Partizip die Vorsilbe "ge-" weg ("Ich habe spielt.") oder passen Verben nicht richtig an ("Du gehen ...").

 

Wenn Kinder Probleme haben, korrekte Sätze zu bilden, kann sich dies in Auslassungen oder Umstellungen zeigen ("Mama lange Haare hat"). Solche Störungen werden in der Logopädie auch "morphologisch-syntaktische Störungen" genannt.